Iron Man - Handlung

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Geld, Autos, Frauen – Tony Stark hat einfach alles und das meiste davon auch noch im Überfluss. Als gefeierter Society-Star, der seinen Reichtum über die hauseigene Waffenfirma erlangt hat, schließt es sich für ihn auch nicht aus, auf Promotour durch Krisengebiete zu gehen.

Allerdings geht diesmal etwas schief: Der Konvoi wird von Terroristen angegriffen, ausgerechnet mit Waffen der Heimmarke Stark Industries. Tony selbst wird nicht nur schwer verletzt, sondern auch noch verschleppt. Als er in einer dunklen Höhle erwacht, stellt er fest, dass ihm von seinem Mitgefangen Yinsen ein Elektromagnet in die Brust gepflanzt wurde, der die Metallsplitter einer explodierten Granate in seinem Körper davor bewahren soll, sein Herz zu durchbohren.

Denn die Terroristen, die der Gruppierung „die Zehn Ringe“ angehören, haben noch Pläne mit Tony. Er soll die Superrakete „Jericho“, die er den Militärs vor dem Anschlag noch auf beeindruckende Art und Weise vorgeführt hat, für die Terroristen nachbauen. Da Widerstand zwecklos erscheint, beginnt Tony mit dem Bau. Allerdings plant er nicht, den Terroristen eine gefährliche Waffe zu liefern, nach dessen Fertigstellung er sowieso getötet werden würde. Stattdessen werkelt er zusammen mit Yinsen an einer Miniaturausgabe des von ihm entworfenen Arc-Reaktors, der den Elektromagneten in seiner Brust ablösen soll und gleichzeitig eine mächtige Energiequelle darstellt.

Als dies geschafft ist, arbeitet er mit Yinsen weiter an einer Rüstung, die er mit verschiedenen Waffensystemen ausstattet und ihm und Yinsen bei der Flucht helfen soll. Als die Terroristen verstehen, dass in ihrer Höhle gerade keinesfalls eine Rakete des Typs „Jericho“ entsteht, ist es bereits zu spät. Tony poltert als Proto-Iron-Man durch das Terroristencamp und räumt dort erst einmal auf. Bei der Flucht kommt Yinsen jedoch um und die Rüstung wird, nachdem Tony sich mit ihr spektakulär über weite Distanz in eine Wüste katapultiert, ebenfalls zerstört.

Glücklicherweise waren ohnehin US-Streitkräfte auf der Suche nach ihm und Tony schafft es relativ unbeschadet zurück in die Heimat. Geläutert von dem, was seine Waffen in der Welt anrichten, verkündet er kurzerhand auf einer Pressekonferenz umgehend aus der Waffenindustrie auszusteigen, was seinem Geschäftspartner und Mentor Stane naturgemäß wenig gefällt.

Während Tony sich in seine Werkstatt zurückzieht, um einen neuen, verbesserten Iron-Man-Anzug zu basteln, bereit Stane dessen Entmündigung vor, um die Firma in der Rüstungsindustrie zu belassen.

Mit seinem fertigen, diesmal in knalligem Rot lackierten Iron-Suit begibt sich Tony umgehend zurück nach Afghanistan, denn ihm ist ebenfalls klar geworden, dass seine Firma hinter seinem Rücken auch die Terroristen kräftigt aufgerüstet hat. Dort das Waffenlager zu zerstören, ist für ihn in seinem neuen Iron-Suit zwar ein Leichtes, aber damit hat er die Verschwörung, die im Hintergrund bereits über Monate lief, noch lange nicht aufgedeckt.