Superman 4 - Filmkritik

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Wer dachte, dass es nachdem schwachen Vorgänger "Superman III - Der stählerne Blitz" nur besser werden kann, wurde leider schwer Entäuscht. Im Gegenteil, der vierte Teil erreicht sogar noch eine schwächere Bewertung. Die Voraussetzungen für den neuen Film standen schon von Anfang an schlecht. Der Vorgänger enttäuschte, die Supergirl Verfilmung in den Kinos floppte. Auch die Tatsache das der Film nun von Cannon Films produziert wird, war ein Indiz hierfür. Cannon Films war bisher für Low Budget-Verfilmungen bekannt und dies spiegelte sich auch an den Sets und Spezialeffekten im Film wieder.

Kritisch wurde die fehlende logische Anknüpfung am Vorgänger kritisiert. In Superman III wird Lana Lang neue Chef-Sekretärin beim Daily Planet. In Superman IV wird diese nicht einmal mehr erwähnt. Auch die Story konnte die Fans und Zuschauer nicht überzeugen. In diesem Zusammenhang werden auch die "neuen" Fähigkeiten von Superman (Er kann mit seinem Blick eine zerstörte Wand aufbauen) kritisiert, die nicht einmal in den Comics existieren.

Der vierte Teil von Superman knüpft Qualitativ an seinen direkten Vorgänger an. Gründe das die Verfilmung nochmals einen Rückschritt erleben müssen, haben wir im Text oben genannt. Auch die sehr gute Leistung von Christopher Reeve und Gene Hackmann können an dieser Tatsache nichts mehr ändern. Zusammen mit Superman III - Der stählerne Blitz die schwächste Verfilmung des Mann aus Stahls.

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„Superman IV” ist somit ein gutes Beispiel dafür, dass bei einem vielversprechenden Skript und guten Darstellern der Film noch lange nicht gut sein muss. Es war das letzte Mal, dass Christopher Reeve diese Rolle übernahm.
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