Superman Returns - Filmkritik

 The Amazing Spiderman 2 - 17. April 2014  X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - 22. Mai 2014
Kinostarts:

Die Meinungen zu Bryan Singers Reboot von "Superman Returns" gehen ziemlich weit auseinander. In der USA wurde der Film recht oft positiv bewertet. Die Kritiker in Europa haben den Film nicht selten als "langweilig" und "zu lang" bezeichnet. Als weiterer Kritikpunkt wurde die schauspielerische Leistung von einigen Darstellern bemängelt. In diesem Zusammenhang fällt oft der Name von Kate Bosworth, die Lois Lane im Film verkörpert. Ein weiterer Punkt war die fehlende Action. Gerade mit Bryan Singer als Regisseur hat man im Punkto Action mehr erwartet. Auch die allgemeine Darstellung des Charakter Superman wurde bemängelt. Die dargestellte Form passt nicht in die heutige Zeit, laut manchen Medien. Man wünschte sich hier viel lieber eine Verfilmung in Form von "Batman Begins". Somit eine düstere Darstellung von Superman und einen "menschlicheren" Superman. Die Filmplattform "Filmstarts.de" bewertete den Film mit 5 von 10 möglichen Punkten. Unsere Wertung würde zwischen 6 und 7 liegen.

Weitere Kritiken zum Film:

Filmstarts:

„Superman Returns“ ist ein nettes Filmchen für zwischendurch. Nur ist der Film eben weit davon entfernt, die hohen Erwartungen zu erfüllen. 154 Minuten Spieldauer und nur eine im Ansatz überraschende Wendung. Das ist bedauerlich wenig. Natürlich werden sich wahre Fans nicht davon abhalten lassen, auch diesen Film anzusehen. Und natürlich werden diese auch ein Stück weit ordentlich unterhalten.

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Moviemaze:

Man merkt dem Film zu jedem Zeitpunkt an, warum Singer die X-Men zugunsten dieses Projekts verlassen hat, denn genau so muss die Rückkehr von Superman aussehen. Gut, es fehlt ein klein wenig an Charme und die Tatsache, dass Miss Teschmacher und Otis ersetzt wurden stößt schon ärgerlich auf, aber dies sind nur Nebensächlichkeiten, die man gerne in Kauf nimmt für so eine gelungene und liebevolle Wiederbelebung der Superman-Franchise, deren 150 Minuten wie im Fluge vergehen und einen schon jetzt sehnsüchtig auf den nächsten Teil warten lässt.
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Die Welt:

Bryan Singer inszeniert geschmackvoll und stilsicher, über Strecken ist "Superman Returns" wirklich hübsch anzusehen. Und er hat einen herrlichen Schurken. "Götter sind selbstsüchtige Wesen, die in roten Umhängen umherfliegen", ruft Kevin Spacey. Er darf wunderschön eine Modelleisenbahn zerlegen und imitiert ansonsten Gene Hackmans Lex Luthor aus den früheren "Superman"-Filmen.
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