Thor - Filmkritik

 The Amazing Spiderman 2 - 17. April 2014  X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - 22. Mai 2014
Kinostarts:

Der Film wurde von den Kritikern fast durchweg positiv bewertet.

Als Pluspunkt wurde oft die Leistung der Schauspieler herausgestellt. Hier konnte vor allem Chris Hemsworth als Donnergott überzeugen, sowie Tom Hiddleston als "Loki". Auch die Kombination aus Actionsequenzen und Humoreinlagen war passend. Negativ fiel der etwas zu dürftige Einstieg des Konfliktes der Asen und den Frostriesen auf. Auch der Plot wies für manche Filmkritiker lücken auf.

Der Film erhielt von www.filmstarts.de eine Bewertung von 3,5 von 5 möglichen Punkten. Der Pressespiegel von Filmstarts ermittelt einen Durchschnittswert von 3,5 Punkten.

Auf einer Skala von 0,5  bis 5 würde ich den Film mit 4 Punkten bewerten. Er bietet alles, was eine gute Comicverfilmung ausmacht. Ob nun gute und überzeugende Schauspieler, gute Actionsequenzen, lustige Szenen und ein gutes Finale. Auch der Plot ist den Machern gut gelungen und muss sich nicht vor anderen Comicverfilmungen verstecken. "Thor" ist mehr als nur ein reiner "Popcornfilm" und kann somit auch Menschen für den Filmbegeistern, die kein Fan des "Donnergottes" sind.

Weitere Kritiken zum Film:
Spiegel:

An der zwanghaften Ironisierung, an der zuletzt Marvel-Adaptionen wie "Fantastic Four: Rise Of The Silver Surfer" und "Iron Man 2" krankten, schrammt Branaghs kurzweilige Götterhämmerung so glücklicherweise vorbei. Um sich aber an Christopher Nolans düsteren Batman-Blockbustern oder den emphatischen "Spider-Man"-Filmen zu messen, dafür ist dieser "Thor" bei weitem nicht tiefschürfend genug geraten. Aber einen guten Eindruck hinterlässt er allemal

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Der Tagesspiegel:

Das alles entbehrt zwar jeglicher Plausibilität, macht aber einen Riesenspaß. Der Australier Hemsworth ist eine gute – und extrem gut gebaute – Wahl als naiver Donnergott, der auf Erden wie ein grobmotorischer Grunge-Rocker herumstapft. Hopkins ist der ideale Göttervater, Portman ein glaubwürdiges Love Interest und Hiddleston genau die Sorte verführerischer Bösewicht, auf dessen Wiederauftauchen im zweiten Teil man sich jetzt schon freut. Einziger gravierender Minuspunkt: die vermaledeite 3-D-Technik, die diesem visuell sehr schönen Film wegen ein paar läppischer Effekte in vielen Szenen die nötige Helligkeit und Brillanz raubt. Klasse Popcorn-Kino.

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Filmstarts:

„Thor" beweist, dass es neben fatalistischer Dekonstruktion à la Christopher Nolans „The Dark Knight" oder Zack Snyders „Watchmen" noch gesundes und spaßiges Superheldenkino geben kann. Auf dass wir uns unsere Götter noch lange erhalten!

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